Die Geschichte des Wasserwanderns - Neu ab 2015 auch auf Sylt!longcote1

Im Jahr 2005 entwickelte Thomas Wallyn für die französische Ruder-Leistungs-Mannschaft diese effiziente und gelenkschonende Ganzkörper-Trainingsmethode im brusthohen Wasser. (Das Paddel dient zur Balance, zum Oberkörpertraining und zur Unterstützung bei der Wasserverdrängung)

Seit 2007 wird Wasserwandern als Breitensport für Einheimische und Touristen in Frankreich immer beliebter und wird an über 35 Küsten-Standorte in Frankreich angeboten und praktiziert.

Es gibt bislang 43 Stationen auf der Welt - von Australien bis Kalifornien mit weit über 50.000 See-Gängern. Im Aufbau befinden sich Spanien und die USA.

Wasserwandern findet an öffentlichen und privaten Stränden statt. Viele Kliniken, Einrichtungen für Behindertensport und Reha-Einrichtungen in Thalasso-Zentren, z.B. St. Malo, Hendaye, führen Wasserwanderungen durch. 

Seit Juni 2014 gibt es einen ersten deutschen Standort in der Gemeinde Hohwacht mit dem Hotel Hohe Wacht. Im Juli 2015 wurden zwei weitere Strandabschnitte auf Sylt zertifiziert und das Wasserwandern wird nun auch in der Nordsee angeboten. Für die kalte Wintersaison ist als Ausweichdomizil El Palmar in Spanien gewählt worden. Die Strände an der Costa de la Luz bieten ebenfalls durch ihre Beschaffenheit die perfekte Ausübungsstätte. 

Der Reiz liegt im schnellen Erlernen und der Praktizierbarkeit bei jeder Konstitution. Ähnlich wie beim Stand-Up-Paddling handelt es sich auch hier um eine gelenkschonende, ausdauerfördernde, Herz-Kreislauf-aktivierende Ganzkörper-Sportart. 

Ein Sport für Jedermann - bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit.

Ideal für Fitness, Gesundheit, Entspannung, Wellness, Geselligkeit, Gemeinschaftsgefühl, Auspowern, Fun, Incentive für jedes Leistungsziel (von Reha bis Leistungssport)

Die Sportart bietet ein schnelles Erfolgserlebnis und unmittelbar messbare Besserung mit einem natürlichen intensiven Thalasso-Effekt. Ein therapeutischer Effekt ist nicht von der Hand zu weisen (z.B. auch bei Adipositas, Aquaphobie, Depression). Handycaps - z.B. schlechtes Sehen - sind kein Handycap.

Die Nachhaltigkeit bei diesem Sport ist enorm - kein Eingriff in die Natur - im Sinne des ´sanften´ Tourismus.

Ein respektvoller Umgang mit der eigenen Gesundheit – Prävention und Regeneration sowie Integration aller Menschen (Einheimische und Touristen; Junge und Ältere; Gesunde und Kranke).
Großgeschrieben werden Achtsamkeit und Solidarität im Miteinander und die Sensibilisierung aller See-Gänger für nachhaltigen Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen, mit sich und ihren Mitmenschen.

Die Sicherheit als zentrale Maxime, da der Sport nur auf zertifizierten Blauen Wegen und unter Leitung ausgebildeter LongeCôte Gruppenleitern durchgeführt wird. 

Der einstündige Kurs inklusive Material kostet 25 Euro pro Person.
Hier geht´s zur Anmeldung!